World of WarCraft (WoW) ist so eine Sache. Die Einen mögen es, die Anderen hassen es. Und viele die es hassen haben es noch nie angespielt. Hey, ich bin kein Verfechter dieses MMOs. Dennoch finde ich, man sollte die Fairness haben, ein Spiel nur als Haufen Exkremente zu bezeichnen, wenn man es gespielt hat. Doch das ist eine andere Sache. Anders als die Bilder es vermuten lassen, geht es in diesem Artikel nicht um die dritte Erweiterung Cataclysm. Doch kann es, welch Ironie, symbolisch als der Anfang vom Ende Azeroths angesehen werden.
Damals, zu meiner Zeit…
Ich? Dezember 2006, der Anfang von Burning Cursade, Version 2.0 oder auch AddOn Nummer Eins. Daher behaupte ich mal, ich kann das Spiel mittlerweile gut beurteilen. Ich mochte WoW, weil das MMO damals fordernd war, auch für Einzelspieler. Das Beste waren für mich immer die Auslosungen, bei welchen sich zwei arme Opfer sich zum Dungeoneingang begeben mussten, um die Gruppe in eben jene Herausforderung zu teleportieren. Das Fluchen und Lachen schweisste die Gruppe zusammen, man sah sich irgendwann wieder auf dem Server und knüpfte so schnell neue Kontakte.
Dasselbe war im Spielerkampf (PvP) zu beobachten. Leider kenne ich es nur vom Hörensagen, aber scheinbar konnte man sechs Stunden lang in einer Schlacht verweilen, schlafen gehen und dann seinen Pflichten ausserhalb der virtuellen Welt nachgehen. Wenn man dann am Abend wieder in die Schlacht eingreift, merkt man: Hey, das ist dieselbe Schlacht von gestern. Und dieselben Freunde und Feinde. Und so ging es knapp drei Tage lang. Aber das sind nur Bilder aus der Vergangenheit. Jetzt ist alles anders…
Dasselbe war im Spielerkampf (PvP) zu beobachten. Leider kenne ich es nur vom Hörensagen, aber scheinbar konnte man sechs Stunden lang in einer Schlacht verweilen, schlafen gehen und dann seinen Pflichten ausserhalb der virtuellen Welt nachgehen. Wenn man dann am Abend wieder in die Schlacht eingreift, merkt man: Hey, das ist dieselbe Schlacht von gestern. Und dieselben Freunde und Feinde. Und so ging es knapp drei Tage lang. Aber das sind nur Bilder aus der Vergangenheit. Jetzt ist alles anders…
Die grossen Drei
Ich selbst behaupte immer, Blizzard hat drei entscheidende Fehler gemacht:
- Der Dungeonfinder
Man bedenke das oben gesagte, man lernte den Server kennen und sah sich wieder. So wurden auch schnell die unfairen Spieler aus den Gruppen ausgeschlossen. Es war noch was los. Jetzt ist anmelden, reingehen, töten und Beute schnappen an der Tagesordnung. Im Chat herrscht bezüglich Suchen der Leute gähnende Leere. Dafür treiben nun Trolle (nicht die Rasse) vermehrt ihr Unwesen. Ein grosser, sozialer Teil ist tot.
- Erdolchen wir die Herausforderung
Ich will jetzt keinesfalls die Schurken beleidigen. Obwohl ich die hasste. Ich als Old School Hexenmeister war sowieso ein beliebtes Opfer. „Hey Puka, Old School? Was soll das heissen?“ Ich persönlich sehe das so: Der Abschluss der 60er Epic Mount-Quest ist Old School. Oder für alle anderen die nicht wissen, was das ist: Eine verflucht lange (~6h), verflucht teure (~800 Gold, damals noch sehr viel) Questreihe in der man sich ein wunderhübsches Schreckensross von Xoroth beschaffen konnte, sofern man auch genug Spieler fand die einen begleiten wollten. Ohja, das war noch fordernd. Und jetzt? Hallo Lehrer, will gerne Epic Mount. Hier hast du 50 Gold. Trololol, ich hab mal wieder was in den Output geschoben bekommen! Das einzige was mir bleibt sind ein paar Pixel, die eine Heldentat anzeigen. Nebenbei bemerkt: Das war das bei Weitem nicht mein aufwändigstes Erlebnis.
- „Bring the player, not the class“
Oder anders gesagt: Ein Rollenspiel will E-Sports machen. Da dürfen keine Klassen mehr einen Vorteil gegenüber anderen haben. Jetzt haben wir das Resultat, es ist ein Einheitsbrei. Ich will das nicht mal gross ausführen, da dies den Rahmen sprengen würde, aber von Individualität ist nicht mehr viel zu sehen.
Und dennoch wuchs die Zahl der Spieler immer weiter. Die letzte Zahl in meinem Kopf war glaub ich 12 Millionen Accounts vor einem Jahr. Angeblich schwinden die Spieler wieder, aber dennoch konnte die Casualisierung, also das Spiel für jeden noch so grossen Pflock tauglich zu machen, ordentlich Geld in die Kasse spülen.
Everybody is Kung-Fu fighting! ~♫
Trotz diesen Änderungen konnte das Spiel noch fesseln. Es war kein überragendes Spiel mehr, aber dennoch ein Gutes und ich habe es letztens nur durch Zeitnot beendet. Doch nie hätte ich gedacht erhofft (befürchtet hatte ich es allemal), dass das passieren würde. Pandabären. Pandabären! Wieso in aller Welt sehe ich in einer Welt voller Orcs, Trolle, Menschen, Elfen, Drachen, [beliebige Spezies einfügen] und Goblins Pandabären? Und wieso sind die spielbar? Okay, laut Schema müssten die in der Allianz sein, in die Horde passen die nicht.
„Hey Jungs und Mädels, wählt mit Stufe 10 eure Fraktion aus!“ Vor meinem inneren Auge sah ich mich ungläubig blicken, bevor ich meinen Controller in die Ecke schmiss um mich anschliessend emotionslos von Sofa zu erheben und aus dem Bild zu laufen.
Die Pandaren, zuerst gesehen in WarCraft III, kommen tatsächlich nach Azeroth. Es ist der Tropfen, der mein Fass um überlaufen bringt. Wenn ich in eine Welt voller mehr oder weniger ernster Figuren (+ Gnome) eintauche, will ich keine verfluchten und fetten Kung-Fu-Mönch-Pandabären sehen! Blizzard, ich habe bis jetzt jeden eurer teils dämlichen Entscheide ertragen. Furcht wird gegen Spieler verschlechtert? Absehbar und nötig, aber dennoch schade. Dungeonfinder? Okay. Herausforderungstod? Wenn es unbedingt sein muss. Neue Mechaniken? Interessant. Pandaren? …Are you serious?!? Wie soll man diese Welt noch ernst nehmen? Wie soll man in die (grandiose) Geschichte noch Pandaren einbinden? Ich werde Antworten auf meine Fragen erhalten, spätestens wenn Mists of Pandaria in die Läden kommt. Aber ganz ehrlich: Ich habe ein wenig Angst davor…
Geld über Qualität
Wieso will Blizzard WoW so sang- und klanglos untergehen lassen? Laut einem geleakten Produktplan (ohne Bestätigung seitens Blizzard, doch bis jetzt traf alles ein) ist das letzte AddOn im vierten Quartal 2013 zu erwarten – Zeitgleich startet das neue MMO Titan (Gerüchten zufolge ist dies World of StarCraft). Blizzard verschiesst also sein nasses Pulver noch in WoW, in Titan werden dann die guten Ideen zu finden sein.
Und dies ist ein bekanntes Phänomen im Videospieluniversum: Bekannte Titel melken bis Blut spritzt, um sie dann liegen zu lassen und mit einem (Spin-Off-) Nachfolger alles zu recht zu biegen. Es ist egal, ob Spiele darunter leiden, Hauptsache man verdient genug Geld. Und damit die Cashcow WoW weiter überlebt, bietet man noch Diablo III zum unschlagbaren Vorteilspreis von 0€ an, sofern man ein Jahresabo im baldigen Bambusbärenparadies löst. Das ist Marketing.
Trotzdem muss ich Blizzard danken. Jetzt kann ich endlich die GUTEN Spiele zocken, ohne je wieder durch einen Wiedereinstieg in WoW abgelenkt zu sein.
So long
Puka M. Klaunsberg



Kommentare
am 01.11.2011 um 20:41 von niklas
:)
Sehr guter Artikel, übrigens.
am 01.11.2011 um 20:46 von Shuriken
@Niklas: /sign
Ich muss sagen, meine WoW-Erfahrung beschränkt sich auf einmal kurz angefangen, bis Level 30 gespielt und festgestellt, dass es eine repetative Abfolge der immer gleichen Quests war - dann wars mir zu blöd.
am 02.11.2011 um 00:41 von Spiry
Ich vermiss die Zeit schon irgendwie, aber jetzt neben dem Studium trau ich michs grad nicht wieder anzufangen.
Schade, dass Blizzard es den "Gelegenheitsspielern" leichter machen will und die geeichteren Zocker quasi nurnoch "durchrennen". Alles wird immer einfacher...wo bleibt da das Erfolgserlebnis?
am 02.11.2011 um 12:04 von Puka
Aber Spiry, für etwas haben wir ja die Heroics eingeführt. So habt ihr noch immer eine Herausforderung =) *Blizz-Mode ende*
am 02.11.2011 um 19:34 von Spiry
lol @ Heroics
Wenn ich denk wie Anfang des Jahres die Leute schon durch die Heroics durchgerannt sind kann man das kaum "Herausforderung" nennen.
@ neues Add-On
So ganz passen die Pandaren nicht rein (schon garnicht mit der freien Fraktions-Wahl, aber sonst hätte Blizzard ja eine zweite neue Rasse erschaffen müssen). Anstatt die Mönchs-Klasse dem Todesritter gleichzusetzen haben Neulinge nun noch eine Klasse - wie den Krieger - der mit jeder Rasse kombinierbar ist. Aber gut, wieviele Rassen gibt es denn noch, die nicht spielbar sind und halbwegs eine Story bieten? Mit den Worgen und Goblins hat sich Blizzard ja auch einiges an Story aus den Fingern saugen müssen (eh nur für die Startgebiete, danach wird die Story ja global). Allerdings bin ich schon fast wieder versucht wieder einzusteigen...und würde sogar einen Pandaren Mönch wählen :-P ......wenn nicht die ganzen andren "Mankos" im Spiel-Nerfing wären.
am 02.11.2011 um 22:11 von blarf
Du redest jetzt aber nicht von den Cata Hero's bei denen jeder herumgeheult hat sie seien so schwer das sie erst mal nach 3monaten generft werden mussten.
Weiß jetzt nicht ob du dich auf den Schwierigkeitsgrad oder
Ellenlange questreihen beziehst.
Schwierigkeitsgrad:
Jeder der behauptet WoW sei leichter geworden redet einfach nur Mist!
Alleine Hero Raids hast einfach nicht mehr geschafft und ja ich meine die
schuld liegt ganz alleine am Dungeonfinder.
Ganz nach dem gedanken:
Ach lassen wird doch einfach mal die soziale komponente weg, in einem spiel
dessen kern sich auf ein abenteuer mit mehreren leuten bezieht und
verknüpfen leute von ihrgendwo die man garantiert nie wieder sieht.
JA voll geil zum Marken farmen aber soziale Kontakte knüpfen fürs Raiden?
Ich mein für was fange ich ein spiel an? Richtig um das ende zu sehen,
was ist das ende bei WoW ne Raid-Ini.
Questreihen:
JOP!
Naja das ganze spiel besteht doch aus einer großen Fraktionswahl,
ob ich nun das gesicht des Bierbrauers bei Horde, sowie Alianz hab ich doch egal.
am 03.11.2011 um 09:32 von Puka
Bezgl. Schwierigkeit: Wenn die weg wäre, wäre ich nicht so oft gestorben.
Aber abnippeln ist dennoch schwieriger geworden. Und früher war ein Solo-Raid undenkbar.
Ich bezieh mich mehr auf die Quests. Zum einen fehlen die langen Reihen und die Klassenspezifischen Quests. Zum anderen nimmt die Questhilfe jegliche Herausforderung. Ja, die kann man deaktivieren, doch Kopfleistung braucht es dann noch immer nicht.
am 03.11.2011 um 12:00 von Spiry
Doch, gerade die Cata Heros mein ich und zwar nach dem Nerf....anstatt sich durchzubeißen und nach geschafter Ini dann ein gutes Gefühl zu haben, haben die Leute wie kleine Kinder (whsl warens eben diese) herumgeheult und Mama-Blizzard hat die pöhsen Heros generft.
Ebenso die Chars, die ja jetzt nurnoch Einheitsbrei sind, damit ja alle gleichgestellt sind....klar dass ein DD mehr Damage macht als ein Tank oder eben eine Hybridklasse, also warum dann nerfen? Bloß weil andre sich benachteiligt fühlen? Dann spielt halt einen reinen DD....
Die Questhilfe fand ich anfangs ja noch ganz praktisch, da einige Orte schwer zu finden waren oder der NPC irgendwo am Ar*** der Welt herumgewandert ist. Mit der Zeit ist es aber nur noch zum Quest-Navi geworden....da kommt man sich so vor, als ob Blizz einen an der Hand nimmt und mit einem die Quests löst, weil man allein zu blöd dafür wäre, frustriert wird und aufhört zu spielen.
Alles für die weinende, verweichlichte Masse, die alles will, aber nichts dafür tun will....
am 03.11.2011 um 17:09 von blarf
Achso ich dachte du meintest pre-Nerf, da wars ja echt heftig.
Die verraussetzng für diese These ist das man seine Klasse
spielen kann und 50% können das nicht!
Bei einem Boss definitiv.
Sieht man sich aber einen Dungeon Overall
an so ist meistens der tank vorn dabei,
voraussetzung ist halt wieder das der Tank seine Klasse spielen kann.
Naja aktuelle Solo Raids sind immer undenkbar...., verstehst du auf was ich hinaus will?
am 03.11.2011 um 20:18 von Puka
Aber du siehst auch meinen Punkt denk ich mal (aktuelles Beispiel Atramedes aus dem Pechschwingenabstieg).
Nebebei bemerkt: Bei Naxxramas classic (Level 60 Raid, 40 Spieler, Patch 1.11, Juni 06) haben sich ein Jahr später bei Burning Crusade sogar noch 70er abgemüht (25 gut ausgerüstete Spieler waren noch immer nötig), während die Eiskronenzitadelle 25er heroic bereits nach 3 1/2 Monaten einen toten Lich King zu beklagen hatten.
Raids sind noch immer nicht einfach, aber der Schwierigkeitsgrad liess definitiv nach.
...Blizz hat ja sogar den epischen Ruf Naxxramas' zerstört. Das hatte ich schon fast verdrängt =/
am 05.11.2011 um 06:34 von Spiry
Grad gelesen, dass Blizz schon wieder das Talentsystem umkrempelt.....jetzt reichts aber mal.
Allein von der Welt von World of Warcraft her - die Geschichten, die Gebiete, die musikalische Untermalung,... - kenn ich bis dato kein vergleichbares Spiel (zumindest hab ich kein vergleichbares gespielt bzw von einem gehört/gelesen). Wenn man sich drauf einlässt kann man richtig gut unterhalten werden. Ich hab mir allerdings teilweise echt schwer getan die ganze Rechnerei für max. Dmg/etc. auszublenden und mich nur auf die Story und Atmo zu konzentrieren.
Insofern find ichs echt schade, dass Blizzard genau wie unsere Netzanbieter handeln: die Neukunden werden mit zig Dingen geködert und diejenigen, die schon lange Kunde sind, bekommen alle heiligen Zeiten mal einen Knochen hingeworfen.
Damit ja niemand mehr Angst vor pöhsen komplizierten MMORPGs hat, wirds so einfach (meist "Einsteigerfreundlich" genannt) wie nur irgendwie möglich gemacht. Kaum hat man sich dran gewöhnt - ZACK! wird schon wieder verändert, umgekrempelt, generft.
Das entscheidenste, an dem Blizz arbeiten sollte, sind mMn die Geisterstädte/gebiete. Mit jedem neuen Add-On verlagern sich die Zentren des Geschehens und somit auch die Spielerpopulationen. Wo vorher reger Handel getrieben wurde zirpen noch nicht einmal die Grillen, ja es geht sogar soweit, dass Blizz zB die Portale nach Shattrath schließt, weil eh keiner mehr dort is und damit sich nocht weniger die Mühe machen hinzukommen. Wozu auch? Haben doch "eh schon alle" das Gebiet fertig gequestet.
Einzig mit Cata bzw. pre-Cata wurden die alten Gebieten auch für höherstufige Chars wieder interessant.
WoW hat so viel Potential, die Designer und Programmierer so viele Ideen und Phantasie, aber nein, Blizz muss es kommerziell ausschlachten.
am 09.11.2011 um 00:26 von lauriiii
Ich habe mir WoW gekauft als es rausgekommen ist und fand es genial. Meiner Meinung nach hat es schon mit Burning Crusade den ersten Schritt in Richtung scheitern gemacht.... das Spiel ist mir mittlerweile schon so unsympathisch geworden genau aus den Gründen die Spiry so ausführlich beschrieben hat. LVLcap 60 ftw, ich bin für die einführung von PreCrusade Servern!
am 09.11.2011 um 06:14 von Spiry
Du kannst mittlerweile gratis Classic+BC spielen, ganz offiziell von Blizzard ...sofern es dir nichts ausmacht, maximal Stufe 20 erreichen zu können (und weitere Einrschränkungen in Kauf zu nehmen).
http://eu.blizzard.com/support/article.xml?locale=de_DE&tag=wowclassictri...
am 09.11.2011 um 20:50 von Puka
Bzgl. Burning Crusade:
Zu Beginn war es eigentlich eine gute Fortsetzung der Classiczeit. Lange, zonenübergreifene Quests; Flugreittier ist auch noch teuer; Respektvoller Ruf für Heroics benötigt; Karazhan, Gruul, Schlangenschrein, Auge des Sturms (des mit Kael'thas) sowie Höhlen der Zeit: Hyjal (Archimonde) waren fordernd.
Dann kam nach sechs Monaten bereits Patch 2.1, der Schwarze Tempel, und es ging bergab. Dailies (Ogri'la, Skettis, Himmelswache und Netherschwingen) erschienen und zogen Raids oder PvP aus dem Zentrum - Die erste Casualisierung sozusagen. Schlangenschrein und Auge des Sturms werden stark vereinfacht und das obwohl wenige diese Raids bisher beendet haben. Etwas später verloren die Raids ihre Vorquests und die Heroics brauchten nur noch Wohlwollenden Ruf. Dann kam Quel'danas, die Terrasse der Magister und das Sonnenbrunnenplateau. Dabei verliert HdZ: Hyjal seine Vorquest und wird mit dem Schwarzen Tempel vereinfacht.
Zu guter Letzt mein Lieblingspatch, der letzte der Burning Crusade-Ära: 2.4.3. Reittiere ab Lvl 30 (vormals 40). Jetzt? Trololol, Lvl 40 schnelles Reittier für lau!
Die frühen Burning Crusade-Zeiten waren noch fordernd. Erst gegen Mitte der Zeit sackte das Niveau ab. Meine Meinung zumindest.
[Edit by Puka, 09.11.11, 20.50 Uhr]
Daten verbessert. Ich will hier nicht rumlügen =P
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